25.03.10 Musikzentrum Hannover
CALIBAN | AZERA | MARATHEN
Einlass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr
VVK: 15 € (zzgl. Geb.) AK: tba.
07.03.10 Musikzentrum Hannover
RAGE | Jaded Heart | special Guest
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 18 € (zzgl. Geb.) AK: tba.
09.03.10 Musikzentrum Hannover
DARK FUNERAL | ZONARIA | CARACH ANGREN | NEFARIUM
Einlas: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr
VVK: 18 € (zzgl. Geb.) AK: tba.
06.04.10 Musikzentrum Hannover
CALLEJON | DARKNESS DYNAMITE | ARTAS
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:45 Uhr
VVK: 15 € (zzgl. Geb.) AK: tba.
10.04.10 Musikzentrum Hannover
POWERWOLF | THE NEW BLACK | MAGISTARIUM
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr
VVK: 13 € (zzgl. geb.) AK: tba.
07.05.10 Musikzentrum Hannover
BETONTOD | KÄRBHOLZ | COUCHDIVERS
Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr
VVK: 13 € (zzgl. Geb.) AK: tba
WEITERE INFORMATIONEN zu den Shows
25.03.10 Musikzentrum Hannover
Die wundersame Mischung aus halbtierischer Rohheit, dämonischer List und mächtigem Ungestüm macht nicht nur dem Hexensprössling Caliban zu einer der originellsten Figuren in Shakespeares Dramen, sondern steht als Namenspate ebenso für die Musikalische Ausrichtung dieses Quintetts aus dem Ruhrpott. Metal meets Hardcore at it´s best.
Seit Jahren sind Caliban eine der erfolgreichsten deutschen Bands in diesem Genre. Mit ihrem neuen Album „SAY HELLO TO TRAGEDY“ bestätigen die Essener dies nun erneut. Knackige Riffs, wütende Drums und ergreifende Vocals, deren Vielfalt die ganze Palette zwischen aggressiven Screams und hochmelodischen Refrains abdeckt. Einfach pure Power!
Harte Riffs und Melodien, gepaart mit Breakdowns, aggressive Growls und Doublebase Attacken bestimmen die Musik der Hannoveraner Azera. Der eine versteht es als Deathcore oder Death Metal, der andere als Metalcore doch im Prinzip lässt sich der Stil von AZERA, fernab von jeglicher Schublade, in einem Begriff zusammenfassen: METAL
Als weiterer Support sind die ebenfalls aus Hannover stammenden Marathen mit von der Partie.
Infos:
http://www.myspace.com/caliban
http://www.myspace.com/azeramusic
http://www.myspace.com/marathen
07.03.10 Musikzentrum Hannover

Mit ihrem neuen Album „Strings To A Web“ (VÖ 05.02.2010) meldet sich die legendäre deutsche Heavy-Metal-Band Rage mit einem Meisterstück zurück. Es ist ein brillantes Highlight in der Geschichte dieses außergewöhnlichen Trios, das all die unterschiedlichen Facetten der Band zeigt: von reinem Heavy-Metal-Gedonner über klassische und progressive Klanglandschaften bis zu kraftvollen Thrash-Hymnen. „Strings To A Web“ ist wie eine Reise durch die Historie der Band, die gerade ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert hat. Ein frisches Album mit überwältigender Emotion und purer Magie. In einem Vierteljahrhundert durchliefen Rage viele Veränderungen, aber sie blieben immer bei ihren Wurzeln und entwickelten ihren unvergleichlichen Stil weiter. Ihre derzeitige Besetzung mit Peter „Peavy“ Wagner, Victor Smolski und André Hilgers ist die stärkste und beste bisher. Es gibt melodische Hymnen wie „Into The Light“ oder „Hunter And Prey“ genauso wie aggressive Stücke wie „Purified“ und „The Edge Of Darkness“. Das Herzstück des Albums ist der 17-minütige Track „Emptiy Hollow“, unterteilt in fünf Kapitel; ein progressives und klassisches Meisterwerk in der Art von „Lingua Mortis Suite“, aber emotionaler, reichhaltiger und majestätischer.
Infos: |
09.03.10 Musikzentrum Hannover

Endlich hat das Warten ein Ende. Nach vier stillen Jahren kehren Dark Funeral mit ihrem bislang kraftvollsten und abwechslungsreichsten Album zurück. „Angelus Exuro Pro Eternus“, erschienen im November 2009, ist von vorne bis hinten ein Höllenritt, den man nicht verpassen sollte. Sie sind ihren Wurzeln treu geblieben, haben aber einen großen Schritt nach vorne gemacht, sich als Marke feinsten schwedischen Black Metals weiterzuentwickeln.
Gegründet wurden Dark Funeral 1993 und in all den Jahren sind sie zu einer wahren Legende des Black Metals geworden. Zur aktuellen Besetzung gehören Lord Ahriman (Gitarre), Emperor Magus Caligula (Bass/Gesang), Chaq Mol (Gitarre), Dominator (Drums) und B-Force (Bass).
06.04.10 Musikzentrum Hannover

Seit 2003 treibt die fünfköpfige Band Callejon ihr Unwesen und pflügt sich ihren Weg durch die überwucherte Musiklandschaft. Kredenzt wird ein furioser Cocktail aus explosivem Metal und emotionalen Melodien, die sofort ins Ohr gehen. Weitab vom Metalcore Einheitsbrei der heutigen Zeit kreieren Callejon ein absolut eigenständiges Soundgewand, das durch die ehrlichen deutschen Texte wie ein frischer Wind durch die deutsche Musikszene weht. Callejon verstehen es Musik nicht schlicht als Musik, sondern vielmehr als Gesamtkunstwerk zu präsentieren, indem sie den Zuhörer durch die Kombination aus ausgefallenen Artworks, intelligenten Texten und mitreißender Musik auf eine Reise mitnehmen und erst wieder loslassen, wenn der letzte Track verstummt ist. Nach zwei EPs und einem Album, mehreren Tourneen und unzähligen Clubshows haben Callejon 2008 mit „Zombieaction Hauptquartier“ die Toten aus ihren Gräbern auferstehen lassen und nicht nur im Reich der Zombies für schädelspaltende Furore gesorgt. Neben einer weiteren Clubtour haben die Callejon Loverboys quasi sämtliche Festivals unsicher gemacht, darunter das Wacken, das Summerbreeze, das Area 4 und das Summerblast. Weder chronisch überforderte Lebern noch gebrochene Handgelenke konnten die unheilbringende Mission des durchgeknallten Gespanns aufhalten. Die endlosen Stunden im Tourbus haben Callejon dann vorerst hinter sich gelassen, um sich Ende 2009 wieder ins Studio zurückzuziehen und zum alles vernichtenden Schlag auszuholen. Der Nachfolger von „Zombieaction Hauptquartier“ wird besser, härter, emotionaler, verzweifelter, ehrlicher und absoluter als alles andere was die Band jemals gemacht hat. Schweiß, Blut und Tränen kleben an jedem Ton und jeder Textzeile. Am 2. April 2010 erscheint das neue Album beim Label Nuclear Blast, zwei Tage nachdem Callejon wieder auf Achse sind, um eine ausgedehnte Tour zu spielen und Schweiß, Blut und Tränen auch in die Clubs zu bringen. |
Infos: www.myspace.com/callejon |
10.04.10 Musikzentrum Hannover

Nach dem Überraschungsdebüt „Return In Bloodred“ von POWERWOLF übertraf schon der Nachfolger „Lupus Dei“ die hohen Erwartungen der Fans und Medien. Mit der Veröffentlichung ihres dritten Albums haben Powerwolf 2009 ihren triumphalen Aufstieg in der Metalszene fortgesetzt, denn „Bible Of The Beast“ enthält hochklassige Metalhymnen en masse, die den Gehörgang nicht mehr verlassen wollen. Es ist das bisher kraftvollste und härteste Powerwolf-Album geworden, weil es dem typischen Sound der Wölfe einen herberen Anstrich verpasst, ohne die Trademarks zu vernachlässigen, für die sie bekannt sind und geliebt werden. THE NEW BLACK spielen Rock. Richtigen Rock, richtig heavy, mit all den guten Sachen, die dazugehören: Hooklines, Soli und Riffs galore. Ihr Debütalbum „The New Black“ von 2009 deckt die gesamte Bandbreite von mächtigen Grooves bis zu stampfender Heaviness, vom Classic Rock bis zu wütendem Metal, vom bluesigen Southern-Rock-Feeling bis zu schnellen Hooklines ab. Ein solides Stück metallischen Rocks mit hohem handwerklichem Standard. MAGISTARIUM aus Hannover eröffnen mit ihrem Power-Metal den Konzertabend. 2009 haben sie in Eigenregie ihr erstes Album „Faith In Salvation“ herausgebracht. |
Infos:
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07.05.10 Musikzentrum Hannover

Die Speerspitze des Deutschrocks meldet sich mit ihrem vierten Studioalbum „GlaubeLiebeHoffnung“ und neuem Drummer zurück im Geschäft. Die fünf Rheinberger von BETONTOD verstehen sich seit mehr als 20 Jahren als der Export ihrer Stadt, die ebenfalls so bekannte Gesichter wie Claudia Schiffer und die Familie Underberg hervorgebracht hat. Vier Jungs aus Ruppichteroth bei Bonn entdeckten schon früh ihre Passion für Rockmusik mit deutschen Texten und gründeten 2003 die Band KÄRBHOLZ. Neben der sehr markanten und rauen Stimme des Sängers Torben Höffgen, ist vor allem das Gitarrenspiel von Adrian Kühn ein Markenzeichen der Band. Textlich thematisieren sie alles was sie bewegt, stört und was sie lieben, ohne dabei je politisch zu werden oder aufgesetzt zu wirken. Außer Acht lassen sollte man auch nie die enorme Fannähe der Jungs. So trifft man den einen oder anderen schon mal gerne an der Theke auf ein Bierchen oder beim Pogen im Moshpit. Die COUCHDIVERS aus Hannover bestehen in der aktuellen Besetzung seit Mitte 2005. Ihr Sound wurzelt im Hardcore, Punk blitzt aber an allen Ecken und Enden auf. 2008 nahm die Band ihre erste EP namens „Keep the spirit alive“ auf. Die sieben Songs beweisen eindrucksvoll, dass der „Spirit des Punk“ definitiv noch am Leben ist. Die Texte greifen sowohl sozialkritische, als auch politische Themen auf. Live überzeugten sie bisher unter anderem als Support von Bands wie Waterdown, Uncommen Men From Mars, Turbostaat und Blisterhead. |
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